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Auf Initiative des Jungschützenbetreuers der Schützenkompanie Inzing, Albert Maurer, waren alle Jungschützen, Schützen mit Begleitung und Schützenfreunde des Bataillons Hörtenberg eingeladen, an einer „Pilgerfahrt“ und einer Kulturführung durch Rom teilzunehmen.
39 Teilnehmer aus dem Bataillon Hörtenberg machten sich am Donnerstag, dem 4. August mit dem Nachtzug von Innsbruck nach Rom auf den Weg. Die Nachtfahrt im engen Liegewagen, mit Zugmaterial aus den Sechzigerjahren, ohne Klimatisierung, war bereits der erste „Büßerakt“ dieser Wallfahrt.
In Rom angekommen, geht’s gleich mit der Metro in das Zentrum und über die Porta Angelika kommen wir in den Vatikanstaat, betreten durch die „Heilige Pforte“ den Petersdom, besichtigen diesen bis hinauf zur Kuppel mit atemberaubender Aussicht über Rom.
Anschließend besuchten wir die Engelsburg, das Pantheon, den Trevibrunnen und als letztes die Spanische Treppe. Mit der Metro geht´s zurück ins Hotel zur Erfrischung und anschließendem Abendessen.

Am zweiten Tag beginnt das Programm mit der Besichtigung der Kirche San Pietro in Vincoli, vorbei am Domus Aurea zum Kolosseum. Danach spazierten wir durch den Konstantinsbogen über den Palatin ins Forum Romanum, über das Kapitol zur Piazza Venetia, weiter zum Forum Boarum und zur Kirche Santa Maria in Cosmedin. Der letzte Teil des anstrengenden Tages führt über den Zirkus Maximus zur Metro und zurück ins Hotel.

Bereits vor Reiseantritt wurden wir eindringlich darauf hingewiesen, daß Rom nicht nur die Stadt des Heiligen Vaters ist, sondern auch jene der begabtesten Taschendiebe und Ganoven! Leider mußte ein „Pilger“ unserer Gruppe in der Metro eine leidvolle Erfahrung mit Taschendieben machen.
Nachdem an keinem der Besuchstage aus zeitlichen Gründen ein Mittagessen eingenommen wurde, konzentriert sich unsere Regeneration auf das jeweilige Abendessen.

Am dritten und letzten Tag besuchten wir die Basilika Santa Maria Maggiore, spazierten über die Via Merulana zum Lateran, gehen über die heilige Treppe zur Capella Santa Sanctorium. Mit der Metro geht’s weiter in den südlichen Außenbezirk von Rom. Der letzte Programmpunkt war der Besuch der beeindruckenden Kirche „Sankt Paulus vor den Mauern“.

Am Abend steigen wir wieder am Bahnhof Rom-Termini in den Nachtzug und sind am Montag früh um 6 Uhr in Innsbruck.
Die Programmgestaltung und die Führung zu allen Kulturschätzen und Sehenswürdigkeiten in Rom hat unser Bataillonskommandant Major Stephan Zangerl in mehr als einer professionellen Manier vorbereitet und uns geführt. Besonders interessant waren seine Ausführungen deshalb, weil er uns nicht nur die Sehenswürdigkeiten erklärt, sondern auch den jeweils historischen Kontext zu den Bauwerken und Denkmälern hergestellt hat.

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